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Mai 2019

DATUM
BEITRAG
16.05.2019

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16.05.2019

«Mediterrane Nächte»

Altstadt Kurier

Am 17. April 2019 behandelte der Gemeinderat das zuvor dringlich erklärte Postulat, das «mediterrane Nächte» in Zürich fordert. Während zwei Jahren soll versuchsweise die Aussenbewirtung von Gastronomiebetrieben in Zürich von Juni bis August am Freitag und Samstag um zwei Stunden länger als heute, also bis um 2 Uhr statt bis Mitternacht möglich sein. Das von der SP-Gemeinderätin Nicole Giger und vom FDP-Gemeinderat Andri Silberschmidt eingereichte Postulat erzielte 77 Ja- zu 27 Nein-Stimmen bei zwei Enthaltungen. Dagegen hatten sich Exponenten der Grünen, SVP und AL ausgesprochen und ausscherend der SP-Gemeinderat und Altstadtbewohner Felix Stocker, der auf das Ruhebedürfnis der Bevölkerung und insbesondere von Familien und älteren Menschen hinwies.
Der Quartierverein Zürich 1 rechts der Limmat hatte sich mit einem offenen Brief gegen die Ausdehnung der Bewirtungszeiten gewehrt.
Stadträtin Karin Rykart stellte in Aussicht, den geforderten Versuch durchzuführen, aber nicht mehr in diesem, sondern im nächsten Jahr.   

EM

    16.05.2019

    Rücktritt

    Altstadt Kurier

    Der im Kreis 1, in der Altstadt lebende Felix Stocker hat seinen Rücktritt aus dem Gemeinderat per Mitte Mai erklärt. Zu diesem Entschluss sei er nach reiflicher Überlegung gelangt, wie der SP-Politiker erklärte, der beruflich als Sekretär der kantonalen SP tätig ist. In den nächsten Jahren könne er neben Beruf und Familie nicht genügend Zeit für das Engagement als Gemeinderat aufbringen. Eine erneute Kandidatur zu einem späteren Zeitpunkt könne er sich aber gut vorstellen. – Seine Nachfolge tritt Natascha Wey an.   

    EM

      April 2019

      30.04.2019

      MIKI + IKOO | JAPANISCHER MITTAGSTISCH IN DER HELFEREI

      Kulturhaus Helferei

      Reformiertes Mittagessen in der Helferei
      Schon Zwingli empfahl: Du söllst am zwölfi ein gut Süppen essen. 

      Leicht, schmackhaft, japanisch: Die Macher der beiden beliebten Restaurants MIKI + IKOO servieren von Montag bis Freitag | 11.30 - 14.00 Uhr Ramen und andere Köstlichkeiten in der Helferei.


      17.04.2019

      «Mediterrane Nächte»: Offener Brief an den Stadtrat

      Quartierverein Zürich 1 rechts der Limmat

      Die Gastro-Szene fordert «mediterrane Nächte». Sie wollen, dass die Aussenrestaurants im Sommer bis 02:00 Uhr morgens geöffnet bleiben dürfen.

      Der Quartierverein wehrt sich mit einem offenen Brief an den Stadtrat.





      «Mediterrane Nächte»: Offener Brief an den Stadtrat von Zürich


      Sehr geehrte Frau Stadtpräsidentin Corine Mauch

      Sehr geehrte Stadträtinnen und Stadträte


      Der Quartierverein Zürich 1 rechts der Limmat nimmt mit grosser Besorgnis Kenntnis von der Forderung nach «mediterranen Nächten». Diese verlangen die Ausweitung der Betriebszeiten um zwei Stunden während den Monaten Juni bis August, jeweils in der Freitag- und Samstagnacht – also während der Zeit, in der die Belastung ohnehin schon am grössten ist. Dies ohne, dass irgendwelche flankierende Massnahmen angedacht sind. Diese Ausweitung würde aus unserer Sicht die jetzt schon äusserst lückenhafte Durchsetzung der Nachtruhe in der Altstadt noch weiter erschweren und die Lärmbelastung für die Altstadtbewohner/innen in ein unzumutbarem Mass erhöhen – besonders für Kinder, Familien und ältere Menschen, die ein grösseres Ruhebedürfnis haben.


      Der Quartierverein setzt sich ein für eine lebendige, aber auch lebenswerte Altstadt für alle. Er fordert flankierende Massnahmen wie beispielsweise Fuss- oder Velopatrouillen, welche die bestehenden Vorschriften betreffend Nachtruhe, Littering und Sachbeschädigungen endlich konsequenter durchsetzen.


      Wir sind der Ansicht, dass es eine besondere Qualität Zürichs ist, dass auch die Innenstadt-Quartiere Wohnquartiere sind – mit Blumen an den Fenstern und Kindern auf der Strasse. Unser Quartier lebt auch davon, dass sich viele Bewohner/innen ohne Profitinteresse fürs Quartier engagieren. Wir glauben, dass dies im Interesse der ganzen Stadt Zürich ist.

      Uns ist bewusst, dass die Innenstadt auch ein Ausgeh-Quartier ist. Wir finden es deshalb auch richtig, dass die Quartierbewohner/innen eine höhere Toleranz haben sollen, was die Lärmbelastung angeht. Wenn allerdings auch die geltenden Regeln nicht eingehalten werden und sogar noch ausgeweitet werden, dann werden die Innenstadtquartiere als Wohnquartiere darunter leiden.


      Anders als die professionell organisierte Gastro-Szene verfügen wir als ehrenamtlich Tätige nicht über die Mittel, um unseren Anliegen Gehör zu verschaffen. Wir bitten den Stadtrat auf eine Ausweitung der Öffnungszeiten zu verzichten, solange nicht sichergestellt werden kann, dass die Nachtruhe eingehalten wird.




      Mit freundlichen Grüssen


      Der Vorstand des Quartiervereins Zürich 1 rechts der Limmat

      Peter Rothenhäusler, Präsident



      10.04.2019

      Mediterrane Nächte: Der Quartierverein muss handeln

      Quartierverein Zürich 1 rechts der Limmat

      Am 25. März fand die Generalversammlung des Quartiervereins Zürich 1 rechts der Limmat statt. Ein heiss diskutiertes Thema waren die «mediterranen Nächte». Konkret sollen die Öffnungszeiten der Gastrobetriebe im Sommer bis 02:00 Uhr morgens verlängert werden.

      Dies würde unser ohnehin schon belastetes Quartier noch stärker belasten und stellt die Altstadt als Wohnquartier in Frage. Die Generalversammlung hat den Vorstand beauftragt, aktiv zu werden und gegen das Vorhaben vorzugehen. Der Vorstand prüft jetzt die möglichen Massnahmen.

      01.04.2019

      Lecker-schmecker-Mai-Crêpes: Quark und getrocknete Tomaten

      CREPERIE HIRSCHENPLATZ
      ©hhach, pixabay

      Januar 2019

      15.01.2019

      Papagena und andere schräge Vögel

      Musée Visionnaire
      Ausstellungskarte Musée Visionnaire

      Die Ausstellung «Papagena und andere schräge Vögel» im Musée Visionnaire ist eine opulente Schau von sprühender Kreativität und einzigartiger Originalität, in der Leben und Kunst verschmelzen oder das Leben zur Performance wird.
      Rund um das noch wenig bekannte Schaffen von Bernhard Vogelsanger, selbsternannter «Impressario der Schwamendinger Oper», werden Arbeiten von anderen Kunstschaffenden gezeigt, die um das Thema Oper, Tanz, Kostüme und (Lebens)-Theater kreisen. Unkonventionell sind sie allesamt, schräge Vögel eben. Sie lassen sich nicht im etablierten Kunstkontext einordnen und gehen ihren eigenen Weg, um das, was aus ihrem Innersten dringt, als Gesamtkunstwerke umzusetzen. Passion und Leidenschaft, nicht Konvention und Kommerz sind Antrieb für das Schaffen.
      Speziell für die Ausstellung hat Oliver Matthias Meyer (FilmArts) eine Video-Produktion gemacht, in der Menschen, die Bernhard Vogelsanger oder Walbaum gekannt haben, von ihren persönlichen Begegnungen mit den beiden schrägen Vögeln erzählen.