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November 2025

DATUM
BEITRAG
30.11.2025

Monatscrêpes im Dezember: Bitterorangenkonfitüre und Bitterorangenkonfitüre mit Schoggi

CREPERIE HIRSCHENPLATZ
Daniel Alvesd/unsplash
Süss-fruchtig-bitter: Der perfekte Jahresabschluss mit Bitterorangenkonfitüre. Und wenn es "äs bitzeli meh" sein darf: Nimm Schoggi dazu.
23.11.2025

Infos Bauarbeiten Rathausbrücke

Am Dienstag, 25. November, um 18 Uhr informiert die Stadt über den Baustart des Ersatzneubaus der Rathausbrücke. Die Veranstaltung findet im Musiksaal (3. Stock) im Stadthaus statt. 

Es informieren die Verantwortlichen und stellen sich den Fragen aus dem Publikum. Die Bauarbeiten dauern mehrere Jahre und bedeuten einen massiven Eingriff ins Altstadtleben. Immerhin ist nachher der Hochwasserschutz besser gewährleistet.

Weitere Infos: www.stadt-zuerich.ch/rathausbruecke

    18.11.2025

    «Weisch na» – Lesung am 8. Dezember

    Quartierverein Zürich 1 rechts der Limmat

    Der Quartierverein und die GeschichtenBäckerei laden herzlich ein zur Lesung aus dem neuen Buch «Weisch na» von Gabriela und Franz Kasperski. «Weisch na» ist ein einzigartiges Stück Altstadtgeschichte. Mit Geschichten, die in keinem Geschichtsbuch stehen und bebildert mit Fotos aus dem letzten Jahrhundert.

    Wann
    Montag, 8. Dezember 2025, 19:00 Uhr

    Wo
    Zentrum Karl der Grosse, Kirchgasse 14, Erkerzimmer

    Anmeldung
    Die Platzzahl ist beschränkt. Wir bitten um Anmeldung unter folgendem Link: HIER ANMELDEN


      Kosten
    15 Franken pro Person; für Mitglieder des Quartiervereins 10 Franken pro Person (bezahlbar vor Ort via TWINT oder bar – bitte passenden Betrag mitbringen)

    15.11.2025

    Freude herrscht - Pfosten kommen wieder

    Altstadt Kurier

    Es war das Quartiergespräch die letzten Monate. Jetzt ist die Katze aus dem Sack. Auf Anfrage bestätigt das Tiefbauamt, dass die Pfosten am Neumarkt, die der Sicherheit der Fussgängerinnen und Fussgänger und im Besonderen der Schulkinder gelten, wieder gesetzt werden. Dies nach den Pflästerungsarbeiten, die «voraussichtlich ab 2026 erfolgen». Wie die Stadt zu ihrem Entscheid gelangt ist, lässt sie offen. Womöglich spielten der Aufschrei der Bevölkerung, das Insistieren des Quartiervereins und der grosse Artikel im Altstadt Kurier schon eine gewisse Rolle. «Im übrigen Nieder- und Oberdorf fallen die Pfosten weg, aber am Neumarkt wegen der Situation mit Kindergarten und Anlieferung nicht. Diese Pfosten sind auch so im festgesetzten Projekt drin», so die Sprecherin der Stadt. Zumindest für den Neumarkt bedeuten die wiederkehrenden Pfosten eine grosse Beruhigung. (LS)

      15.11.2025

      Kafi statt Kiosk am Pfauen

      Altstadt Kurier

      Den Heimplatz, im Volksmund «Pfauen» genannt, will die Stadt Zürich ab 2027 neu gestalten. Die Autos sollen weniger, die Passanten und Velofahrer mehr Platz erhalten. Das Vorhaben ist höchst umstritten und es sind viele Rekurse hängig. Trotzdem plant die Stadt munter weiter. Und zwar soll der  Kiosk  gegenüber dem Schauspielhaus umgewandelt werden zu einem Café. Dazu wurde ein Baugesuch eingereicht, wie die Neue Zürcher Zeitung schrieb. Vorgesehen sind zwei Ausgabefenster für Getränke und Backwaren, im Inneren soll es etwa zehn Sitzplätze geben. Die künftigen Betreiber kennt man vom «Hegifret»-Kaffeefenster am Hegibachplatz. Kommt das Kafi, verschwindet ein weiterer Kiosk im Kreis 1. (AK)


        September 2025

        21.09.2025

        Rathausbrücke

        Altstadt Kurier

        Im November 2024 stimmten die Stadtzürcher Stimmberechtigten einem Kredit von 58,35 Millionen Franken für den Ersatzneubau der Rathausbrücke zu. Aufgrund der eingegangenen Offerten resultieren nun unerwartete Mehrkosten. Aus diesem Grund beantragt der Stadtrat dem Gemeinderat einen Zusatzkredit von 18,6 Millionen Franken, wie er am 27. August 2025 mitteilte. – Der Gesamtkredit für den Ersatzneubau der Rathausbrücke beläuft sich neu auf 76,95 Millionen Franken.

        AK

          21.09.2025

          Aula Hirschengraben

          Altstadt Kurier

          Das unter Denkmal stehende Schulhaus Hirschengraben wurde vor 130 Jahren erbaut als herrschaftlich anmutendes Bauwerk, mit dem Zürich vor der Eingemeindung von 1893 nochmals etwas Stattliches erbauen wollte. Über dem Eingang schreckt eine Fratze böse Geister ab, sie musste zu Beginn für einige Zeit abgedeckt werden, weil sie Empörung hervorrief. Das Mädchenschulhaus, ein Palast in bester Lage, weist bereits in der Eingangshalle eine bemerkenswerte Ausstattung auf, ebenso im Pausenraum, der Märchenhalle, in der etliche Märchen wie Hänsel und Gretel oder Dornröschen figürlich dargestellt sind, teils geschaffen von namhaften Künstlern wie August Bösch. 

          Die Aula im Dachgeschoss wurde 1894/95 prächtig ausgestattet. Oben sind die Früchte der Erde dargestellt, ebenso die Tiere der Erde wie Schnecke, Frosch, Löwe etc. Dazu kommen Fabelwesen, Drachen, aber auch Götter wie Jupiter. Schliesslich gibt es aus Holz geschnitzte Figurenpaare, längsseitig je vier. Sie sind jeweils aus demselben Holzmodel von Handwerkern geschnitzt worden und zeigen verschiedene Volkstypen (wie arabisch, chinesisch, germanisch, je Mann und Frau). Dazu kommen beidseitig je vier Mädchenköpfe, welche das Gewölbe tragen.

          Nun löst die Pracht der Aula bei Besuchenden in der Regel Erstaunen und Bewunderung aus – und auch eine leichte Irritation. Das würde man heute nicht mehr so machen, diente damals jedoch als Anschauung für den Unterricht. Namentlich die Darstellung des Paares aus der Subsahara löste kürzlich Diskussionen aus, weshalb der Stadtrat ein Gutachten in Auftrag gab, dessen Ergebnisse am 29. August präsentiert wurden. 

          Kurz zusammengefasst kommt das über 300-seitige Gutachten zum Schluss, dass die Darstellungen weder diskriminierend noch rassistisch seien. 

          Dass sie jedoch kontextualisiert werden sollen und im Unterricht pädagogisch bearbeitet. – Der Stadtrat folgt diesen Empfehlungen.

          Elmar Melliger

            August 2025

            21.08.2025

            Vermietungen Ligi

            Altstadt Kurier

            Aus der Antwort des Stadtrats vom 7. Mai 2025 auf eine Schriftliche Anfrage im Gemeinderat geht Folgendes hervor: Die Vermietungsverordnung und das Mietreglement betreffen die freitragenden, zur Kostenmiete vermieteten städtischen Wohnungen (nicht jedoch subventionierte Wohnungen) und sind seit dem 1. Januar 2019 in Kraft. 

            Für Mietverhältnisse mit Beginn vor diesem Datum (6300 Wohnungen) galt eine fünfjährige Übergangsfrist; am 1. Januar 2024 wurden die Vermietungsverordnung und das Mietreglement auch für diese Mietverhältnisse in Kraft gesetzt. (Für Mietverhältnisse ab dem 1. Januar 2019 (2950 Wohnungen) galten die neuen Bestimmungen per sofort).

            Seither gelten Belegungsvorschriften (Anzahl ganzer Zimmer minus eins ergibt die Mindestpersonenzahl für eine Wohnung) und Vorschriften bezüglich der wirtschaftlichen Verhältnisse (das Haushaltseinkommen von höchstens 70 000 Franken darf die Anfangsmiete nur um das Vier­fache, während der Mietdauer nur um das Sechsfache übersteigen, wobei insgesamt 15 Prozent der Mietverhältnisse diese Höchstwerte übersteigen dürfen).

            Die Einhaltung der 15-Prozent-Grenze wird in den Jahren 2025 bis 2027 aufgrund von Steuerdaten anonymisiert erhoben. Erst wenn diese Grenze im Durchschnitt der drei Jahre verletzt ist, werden individuelle Daten erhoben. – Betreffend Unterbelegung geht Liegenschaften Stadt Zürich davon aus, dass von 6758 ausgewerteten Wohnungen per Ende Feb­ruar 2025 insgesamt 1104 (16 Prozent) eine Unterbelegung aufwiesen.

            In den vergangenen fünf Jahren wurden 360 Wohnungstausche vollzogen. Dies bei 890 eingegangenen Tauschgesuchen, wobei diese aus unterschiedlichen Gründen gestellt und teils zurückgezogen worden sind.


            Elmar Melliger

              Juni 2025

              30.06.2025

              Das sind die Gemeinderatskandidat:innen der SP 1+2

              Sozialdemokratische Partei

              Die SP 1+2 hat ihre Gemeinderatskandidat:innen der SP 1+2 nominiert. Folgende Personen Kandidieren für den Gemeinderat im Wahlkreis 1+2:

              1. Ruedi Schneider (bisher)
              2. Lara Can (bisher)
              3. Cordelia Forde
              4. Dominik Haupt
              5. Rebekka Schönenberger
              6. Felix Stocker
              7. Maryna Melnychuk
              8. Benjamin Frey
              9. Cejana Di Guimarães
              10. Heinz Looser
              11. Nadine Achermann
              12. Nicolà Eisler

              April 2022

              28.04.2022

              Wenn sich Bauprojekte stauen

              Stiftung PWG

              Auf das zweite Jahr im Zeichen des Virus waren wir – wohl oder übel – schon besser vorbereitet. Der Shutdown wirkte sich wirtschaftlich vor allem auf unser Gewerbe aus. Eine Kommission prüfte Gesuche um Mietzinsreduktionen, an denen sich neu auch die Stadt Zürich beteiligte. Es starteten besonders viele Bauprojekte: neben den ohnehin geplanten auch jene, die im ersten Corona-Jahr verschoben werden mussten. Ausserdem einigten wir uns auf eine strategische Erneuerungsplanung hinsichtlich der 2000-Watt-Ziele. Mit 7 Erwerbsgeschäften – darunter das bislang grösste – wuchs das Portfolio auf 166 Liegenschaften an.

              Geschäftsbericht 2021

              April 2021

              23.04.2021

              Das wichtigste Anhängsel

              Stiftung PWG
              Im Shutdown spielte der Balkon auch für diese Mieterin seine Vorzüge aus. Foto Ralph Hut

              Als wir angehalten waren, zu Hause zu bleiben, zeigte sich die Bedeutung des Wohnraums, speziell eines Balkons. Daher nimmt der Geschäftsbericht 2020 dieses wichtigste «Anhängsel» in den Fokus. Weitere Schlüsselthemen: Wir reagierten umgehend auf den Shutdown im Frühling 2020. Insgesamt 634’000 Franken Miete erliessen wir dem Gewerbe, das aufgrund der Covid-19-Verordnung schliessen musste. Zahlreiche Bauvorhaben gerieten in Verzug oder konnten nicht starten. Die Neubauten an der Witikonerstrasse und an der Rautihalde wurden trotzdem fertig – und damit 71 Wohnungen. Und: Auch im kompetitiven Immobilienmarkt hat die Stiftung PWG vier Häuser mit insgesamt 21 Wohnungen kaufen können.

              Geschäftsbericht 2020

              Januar 2021

              21.01.2021

              Reperaturaufträge weiterhin möglich

              Schulthess AG

              Unsere Reparatur-Werkstatt ist von Montag bis Freitag, 10-17 Uhr geöffnet !

              Unser Schuhgeschäft bleibt in Zusammenhang mit Covid-19, bis Ende Februar geschlossen.

              Für telefonische Bestellungen od. Auskünfte erreichen Sie uns  unter 044 211 41 60 wie folgt:
              Montag bis Freitag, 10-17 Uhr
              Oder auch jederzeit per Mail: schulthess.schuhe@bluewin.ch

              April 2020

              23.04.2020

              Verdichtung? Ja, aber

              Stiftung PWG
              Wir konnten im Seefeld an der Fröhlichstrasse 20 dieses Wohnhaus erwerben.

              Mit mehreren Bauvorhaben haben letztes Jahr wir das Portfolio planmässig erneuert und, wo möglich, zusätzlichen Wohnraum geschaffen. Der Geschäftsbericht  2019 fokussiert denn auch auf die bauliche Verdichtung. Sie ist ein typisches Ja-schon-aber-Thema: Im Grunde sind wir alle dafür, solange sich für uns nichts ändert. Der Erwerb von Liegenschaften blieb bei steigenden Preisen schwierig. Total hat die Stiftung PWG für 43 Millionen Franken 6 Liegenschaften erworben. Einigen Aufwand erforderte die Umstellung der Rechnungslegung auf HRM2 als Folge der Revision des Gemeindegesetzes.

              Geschäftsbericht 2019