Weltblatt für den
Kreis 1


Aus dem Quartierleben

Am 22. Mai fand die 44. Generalversammlung des Einwohnervereins Altstadt links der Limmat statt. Nachfolgend der Bericht zur GV und der Jahresbericht.

Der Präsident Francesco Falone begrüsste die 23 Anwesenden und führte souverän und zügig durch die Traktanden. Das letztjährige Protokoll und der Jahresbericht wurden genehmigt. Ebenfalls die Jahresrechnung, die ausgeglichen war, da im letzten Jahr keine speziellen Anschaffungen gemacht wurden und die Mitgliederbeiträge pünktlich einbezahlt wurden. Auch haben wir wieder Spenden für die Kompostarbeit und für die Raummiete erhalten. Die Revisoren Elisabeth Mainberger-Ruh und Raffael Ullmann hatten die Rechnung geprüft und empfahlen der Versammlung die Abnahme. Somit wurde dem Vorstand, der sich zur Wiederwahl stellte, Décharge erteilt. Kathrin Schafroth, Christine Schmuki und der Präsident Francesco Falone bleiben im Amt.
Varia: Ueli Greminger erwähnte den neu entstandenen Verein St. Peter, der aus dem aufgelösten Gemeindeverein St. Peter entstanden ist. Zweck dieses für alle offenen Vereins ist die Förderung des gesellschaftlichen, kulturellen und kirchlichen Lebens bei uns mit der Kirche St. Peter als geografischer und geistiger Bezugspunkt mit offenem Stammtisch. In einem Jahr wird der Entscheid gefällt, ob der Einwohnerverein dem neu entstandenen Verein als Kollektivmitglied beitreten wird.
Alex Goldsmith berichtete aus dem Elternverein über Laufendes und erwähnte, dass es wichtig sei, dass bei der Schulzuteilung Schanzengraben/Hirschengraben die sozialen Zusammenhalte der Familien nicht auseinandergerissen werden. Marco Niedermann erwähnte, dass neue Mitwirkende im Kompostteam erforderlich seien. Die Einsatzplanung sollte nach Möglichkeit eingehalten werden.
Beim Nachtessen gab es eine kleine Panne, die gut gerettet werden konnte. Nachdem zwei Drittel des Siedfleisches wegen einer erloschenen Gasflamme nicht durchgekocht war, rettete Joachim Buroh die Situation. Er schnitt das gare Fleisch so fein, dass trotzdem alle davon kosten konnten. Somit blieb die Stimmung gut und es gab gute Gespräche.


Jahresbericht
Das vergangene Vereinsjahr war geprägt von sozialen Anlässen, Soziokultur. «Lidl» war kurz und heftig, aber da war ja schon alles gelaufen.
Quartieranlass in der Frauenbadi: Zusammen mit dem Altstadthaus und dem Quartierverein Zürich 1 rechts der Limmat waren wir am 20. Mai 2017 für den Quartieranlass in der Barfussbar eingeladen. Weisswürste, Salate, Käse und Kuchen wurden angeboten. Musikalisch wurde der Abend vom Trio «Dharmahlahrm» bestritten. Das Wetter war anständig und es war wie immer ein wunderschöner Abend.
Unter den Linden: Der Lindenhof-Brunch am 26. Juni, organisiert vom Altstadthaus und uns, konnte bei gutem Wetter unter den Linden stattfinden. Gäste von links und rechts der Limmat genossen die angebotenen Köstlichkeiten vom Buffet. Käse, Rohmilch und Quark kamen diesmal vom Biohof «basimilch». Zur guten Stimmung trug auch die sehr stimmungsvolle Musik von «Bandella Mille Lire» bei, die mit ihren schönen, allen bestens bekannten Melodien viele Herzen erwärmten. Schon bald wurden die ersten Cüpli bestellt. Wie immer lief die Organisation wie am Schnürchen, vom Aufbau, Abwasch bis zum Aufräumen, dank lieben Helfern. Ausklang war im Schatten der Linden bei einem Glas Wein.
«Basimilch» im Quartierraum: Seit dem letzten Sommer hat die Genossenschaft «basimilch» ein Depot im Quartierraum. Jeden Freitag wird geliefert und der Kühlschrank für die 15 AbnehmerInnen gefüllt. Da läuft alles nach Zufriedenheit.
Grillabende: Bei schöner Witterung wurden auch im vergangenen Jahr die Grillabende regelmässig am Freitagabend durchgeführt. Die Mailingliste «iswaslos@8001zuri.ch» hat sich bewährt. Damit konnte man auch bei zweifelhafter Witterung die Nachbar/innen über die Durchführung des Grillabends informieren. Die Abende werden spontan von verschiedenen Aktiven initiiert und angekündigt. Die Grillsaison 2018 wurde am Freitag, 6. April unter reger Beteiligung eröffnet.
Raclette- und Filmabende, Urania
im Winter: Auch im Winterhalbjahr wurde das Uraniahäuschen wiederum einige Male für gesellige Anlässe genutzt.
So wurde am 12. November 2017 ein Raclette-Plausch mit einem Fussballfernsehabend kombiniert.
Am 19. Januar 2018 haben wir unter dem Vordach Würste gebraten und anschliessend zum Vergnügen von Jung und Alt den Film «Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten» gezeigt. Am 9. Februar 2018 versammelten sich noch einmal rund zwanzig Leute um die Raclette-Öfen und die Töpfe voll Gschwellti.

Der Vorstand

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